Deutsches Rotes Kreuz
Rettungsdienst Ravensburg-Wangen
Ulmer Strasse 95-97
88212 Ravensburg
Rufen Sie uns an:
+49(0)751-56061-0
04.02.2009
Notruf 112 - Rund um die Uhr für Sie erreichbar
Leitstelle Ravensburg
Mit den nachfolgenden Informationen wollen wir über die tägliche Arbeit, Schwerpunkte und Besonderheiten der Integrierten Leitstelle Ravensburg informieren. Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle im Landkreis Ravensburg erreichen Sie immer über die Notrufnummer 112.
Dies gilt sowohl für eine Verbindung aus dem Festnetz als auch für alle Mobilfunknetze. Wir machen darauf aufmerksam, dass ein Notruf über diese Nummer im Kreisgebiet Ravensburg jederzeit ohne Verzögerung und kostenfrei möglich ist.
Dies gilt sowohl für eine Verbindung aus dem Festnetz als auch für alle Mobilfunknetze. Wir machen darauf aufmerksam, dass ein Notruf über diese Nummer im Kreisgebiet Ravensburg jederzeit ohne Verzögerung und kostenfrei möglich ist.
Ob Notfall, Verkehrsunfall, Brand oder ein medizinisches Problem - egal, was Sie uns melden - über die Leitstelle Ravensburg erhalten Sie stets eine kompetente, schnelle Hilfe oder Auskunft!
Zertifizierte Qualität in der Ravensburger Feuerwehr- und Rettungsleitstelle
Dass
die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle bei der Bearbeitung der jährlich
rund 55.000 Einsätze sehr gute Arbeit leistet, haben sie nun auch
schriftlich: Vom Eingang der Meldungen bis zu ihrer Abwicklung
entspricht alles den strengen Vorgaben des Qualitätsmanagement-systems
nach DIN ISO 9001, für das es nun die begehrte Zertifizierungsurkunde
gab.
Mit dieser so genannten Zertifizierung haben die DRK-Rettungsdienst Ravensburg-Wangen gGmbH und das Landratsamt Ravensburg als gemeinsame Träger der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle nun gleich „zwei Trümpfe in der Hand“. Neben der Bestätigung, dass die Anstrengungen der letzten Jahre nicht umsonst waren und die Einsätze fachgerecht abgearbeitet werden, kann nun auch künftig das gesamte Leitstellenwesen mit Hilfe dieses Qualitätsmanagements ausgebaut und weiterentwickelt werden. So sollen nun in einem weiteren Schritt auch die kreisweit sieben DRK-Rettungswachen entsprechend zertifiziert werden. Für den Bereich des Feuerwehrwesens werden derzeit so genannte Feuerwehrbedarfspläne mit vergleichbarem Inhalt erarbeitet und umgesetzt.
Mit dieser so genannten Zertifizierung haben die DRK-Rettungsdienst Ravensburg-Wangen gGmbH und das Landratsamt Ravensburg als gemeinsame Träger der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle nun gleich „zwei Trümpfe in der Hand“. Neben der Bestätigung, dass die Anstrengungen der letzten Jahre nicht umsonst waren und die Einsätze fachgerecht abgearbeitet werden, kann nun auch künftig das gesamte Leitstellenwesen mit Hilfe dieses Qualitätsmanagements ausgebaut und weiterentwickelt werden. So sollen nun in einem weiteren Schritt auch die kreisweit sieben DRK-Rettungswachen entsprechend zertifiziert werden. Für den Bereich des Feuerwehrwesens werden derzeit so genannte Feuerwehrbedarfspläne mit vergleichbarem Inhalt erarbeitet und umgesetzt.
Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001
Der Hinweis auf die Arbeit, die sich die Leitstelle mit der Einführung
dieses Qualitätsmanagementsystems gemacht hat, kommt nicht von
ungefähr. Um das Prüfungsverfahren zu bestehen, ist es nach den Worten
von Geier nicht getan, „geschwind mal irgendetwas zu ändern“. Die dafür
zuständigen TÜV-Prüfer kontrollieren nämlich akribisch, wie die
jährlich rund 55.000 Einsätze abgearbeitet werden. Die nun erfolgte
Zertifizierung ist für Geier deshalb auch „der beste Beweis“, dass bei
der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Ravensburg „wirklich jede Sekunde
optimal genutzt wird.“
Präzise Aufbereitung möglicher Vorgänge
Begonnen hat man in der Leitstelle des Landkreises Ravensburg bereits
im März 2007 mit dem Aufbau des dafür notwendigen Systems und zwar im
Rahmen eines Pilotprojekts. Der Rettungsassistent und heutige
Dipl.-Betriebswirt Christian Schmid hatte seinerzeit ein entsprechendes
Projekt für seine Diplomarbeit gesucht und dabei bei Geier als DRK und
dem Landratsamt als den beiden Trägern nach den Worten von
Kreisdezernent Gerd Hägele „offene Türen eingerannt“. Unterstützt wurde
Schmid dabei von Kreisbrandmeister Oliver Surbeck und den Disponenten
der Leitstelle. Herausgekommen ist dabei eine umfangreiche
elektronische „Gebrauchsanweisung“ mit einer präzisen Aufbereitung
möglicher Vorgänge in einer modernen Einsatzzentrale. Gewissermaßen als
Nebenprodukt wurden dabei aber zugleich auch erkannte Schwachstellen
sofort beseitigt und verbessert. „Die Alarmierung, Koordinierung und
Unterstützung der Feuerwehren, der Rettungsdienste und des Technischen
Hilfswerks muss klar strukturiert und verlässlich erfolgen, schließlich
geht es dabei oft um lebensrettende Aktionen und dem Schutz wertvoller
Güter“, ist sich Kreisbrandmeister Oliver Surbeck auch mit Walter Kuon,
dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, einig.
Dass mit der erteilten Urkunde das Thema Qualitätsmanagement für die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle nicht abgeschlossen ist, belegt die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die künftig Verbesserungsvorschläge aus der Einsatzpraxis prüfen und umsetzen wird. Schließlich steht bereits in zwei Jahren die nächste Überprüfung.
Dass mit der erteilten Urkunde das Thema Qualitätsmanagement für die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle nicht abgeschlossen ist, belegt die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die künftig Verbesserungsvorschläge aus der Einsatzpraxis prüfen und umsetzen wird. Schließlich steht bereits in zwei Jahren die nächste Überprüfung.
