Deutsches Rotes Kreuz
Rettungsdienst Ravensburg-Wangen
Ulmer Strasse 95-97
88212 Ravensburg
Rufen Sie uns an:
+49(0)751-509157-0
25.03.2009
Simulation
Training für den Einsatzfall
Unsere Rettungsassistenten müssen im medizinischen Notfall die notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung des Lebens oder zur Abwendung schwerer gesundheitlicher Schäden durchführen.
Die Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen wie z.B. die Reanimation, invasive Maßnahmen (venöser Zugang etc.), muss im Vorfeld trainiert werden. Unsere Mitarbeiter wenden die Behandlungsrichtlinien des European Resuscitation Council (ERC) zur Wiederbelegung an. Die sichere und qualifizierte Anwendung setzt ein regelmäßiges Training voraus. Die Lehrrettungsassistenten des DRK Rettungsdienstes Ravensburg-Wangen führen jährliche Simulationstrainings für die Mitarbeiter durch; dadurch wird eine hohe Handlungs- und Fachkompetenz gesichert.
Die Behandlungsrichtlinien bestehen aus bis zu 30 unterschiedlichen Behandlungsschritten und Maßnahmen. Damit die einzelnen Schritte in der richtigen Reihenfolge erfolgen, werden diese in speziellen Reanimationstrainings geübt und verinnerlicht.
Die Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen wie z.B. die Reanimation, invasive Maßnahmen (venöser Zugang etc.), muss im Vorfeld trainiert werden. Unsere Mitarbeiter wenden die Behandlungsrichtlinien des European Resuscitation Council (ERC) zur Wiederbelegung an. Die sichere und qualifizierte Anwendung setzt ein regelmäßiges Training voraus. Die Lehrrettungsassistenten des DRK Rettungsdienstes Ravensburg-Wangen führen jährliche Simulationstrainings für die Mitarbeiter durch; dadurch wird eine hohe Handlungs- und Fachkompetenz gesichert.
Die Behandlungsrichtlinien bestehen aus bis zu 30 unterschiedlichen Behandlungsschritten und Maßnahmen. Damit die einzelnen Schritte in der richtigen Reihenfolge erfolgen, werden diese in speziellen Reanimationstrainings geübt und verinnerlicht.
Realitätsnähe durch moderne Simulatorpuppen
Durch den Einsatz von modernen Simulationspuppen können verschiedene Einsatzszenarien simuliert werden. Bei den Übungspuppen können mithilfe einer PC-Software verschiedene Herzaktivitäten (EGK-Rhythmen) sowie Pulsarten eingespielt werden. Das Rettungsdienstpersonal muss in der Übung die Simulationspuppe dem Erkrankungsmuster entsprechend versorgen.
Unterschiedliche Szenarien wie z.B. beobachteter Herzkreislaufstillstand oder Herzinfarkt bedürfen unterschiedlicher Behandlungsrichtlinien. . Rettungsassistenten übernehmen am Notfallort, bis zum Eintreffen eines Notarztes, die Lebensrettenden Maßnahmen wie z.B. die Defibrillation oder die venöse Punktion. Mithilfe von Simulationspuppen werden diese ärztlichen Maßnahmen von unserem Personal trainiert. Das sichere Beherrschen der Behandlungsmaßnahmen, sowie die zeitlich richtige Reihenfolge wird ausgiebig praktiziert. Durch das regelmäßige Simulationstraining ist die Patientenversorgung in der Notfallrettung auf einem hohen Leistungs-, und Qualitätsniveau.
Unterschiedliche Szenarien wie z.B. beobachteter Herzkreislaufstillstand oder Herzinfarkt bedürfen unterschiedlicher Behandlungsrichtlinien. . Rettungsassistenten übernehmen am Notfallort, bis zum Eintreffen eines Notarztes, die Lebensrettenden Maßnahmen wie z.B. die Defibrillation oder die venöse Punktion. Mithilfe von Simulationspuppen werden diese ärztlichen Maßnahmen von unserem Personal trainiert. Das sichere Beherrschen der Behandlungsmaßnahmen, sowie die zeitlich richtige Reihenfolge wird ausgiebig praktiziert. Durch das regelmäßige Simulationstraining ist die Patientenversorgung in der Notfallrettung auf einem hohen Leistungs-, und Qualitätsniveau.
Einsatz verschiedener Simulationspuppen
Die Wiederbelebung von Säuglingen und Kindern ist mit der Reanimation eines Erwachsenen nicht identisch. Bei der Wiederbelebung eines Säuglings ist z.B. der Wechsel von Beatmung und Herzdruckmassage kürzer. Damit solche Notfallszenarien auch geübt werden können, kommen spezielle Säuglings-, Kinder-simulationspuppen zum Einsatz.
Computergestützte Ergebnisauswertung
Die Behandlungsrichtlinien haben einen klar definierten Zeitplan für die Maßnahmen, die Frequenz der Herzdruckmassage, die Vollständigkeit der Maßnahmen
- vieles muss erfüllt sein und soll auch analysiert und optimiert werden.
Jeder Trainingsdurchgang wird durch unsere Lehrrettungsassistenten mithilfe einer PC- Software ausgewertet. Anhand einer grafischen Darstellung der Ergebnisse wird die Übung abschließend zusammen mit den Übungsteilnehmern ausgewertet und besprochen.